Hespertalbahn veranstaltete historisches Wochenende Drucken E-Mail
Aktivitäten
Montag, den 30. Juli 2012 um 13:10 Uhr

Am 28. und 29. Juli veranstaltete die Hespertalbahn erneut das historische Wochenende unter dem Motto „vergangene Zeiten hautnah erleben“. Aufgrund der S-Bahn Streckensperrung zwischen Essen-Steele und Velbert Langenberg war für einige Besucher die Anreise leider etwas mühsamer. Ebenso konnten keine Eisenbahn-Gastfahrzeuge anderer Vereine vor Ort sein. Trotzdem bot unser Verein ein abwechslungsreiches Programm an. Ein Highlight war die Ausstellung historischer Busse auf dem Sporthallenparkplatz. Am Sonntag wurden auch kurze Rundfahrten mit einem Gelenkbus vom Typ Daimler Benz O 305 G angeboten.

historischer Reisebus

Für die kleinen Gäste sorgte „Karlo“ der Stadtwerke Essen auf dem Parkplatz für Unterhaltung. Glücklicherweise spielte auch das Wetter mit. Am Samstag waren zwar noch viele Wolken am Himmel, am Sonntag ließ sich aber die Sonne blicken. So lud an der Endstation Haus Scheppen der aufgebaute Biergarten viele Besucher ein, die sich die Getränke und Waffeln oder Bratwürstchen schmecken ließen.

Dort begannen auch die Führungen zum Gelände der ehemaligen Zeche Pörtingssiepen. Dank alter Fotoaufnahmen konnten die Teilnehmer eine Vorstellung davon bekommen, wie es hier einmal ausgesehen haben muss.

Bei einer Tombola versuchten viele ihr Glück, um einen der zahlreichen Preise zu gewinnen. Dazu zählten unter anderem eine Ehrenlokführerausbildung bei der Hespertalbahn, Eintrittskarten für das GOP Varieté Theater Essen, die ZOOM Erlebniswelt, das Freilichtmuseum Hagen und der Lichtburg Essen. Der Erlös aus dieser Tombola kommt dem Bau des Lokschuppens zu Gute.

Am Bahnhof Zementfabrik gab es unter anderem auch eine Ausstellung des Bergbaumuseums Essen-Heisingen, die den Besuchern historische Fotos und Geschichten ehemaliger Bergleute bot.

Erstmals begann die Fahrt der Museumszüge nicht mehr am Bahnsteig des alten Bahnhofs Kupferdreh, sondern auf dem im Winter und Frühjahr gebauten Bahnsteig auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dieser ist Teil des Gesamtkonzepts zum Bau des Lokschuppens, welches bei den Führungen über die Baustelle veranschaulicht werden konnte. Dank der kleinen Gruppen konnten auch viele einzelne Fragen dazu beantwortet werden.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei allen Helfern, Vereinen, Organisationen und Unternehmern bedanken, die diese Veranstaltung überhaupt möglich gemacht haben.

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Schuppen-Ansicht

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Nikolaus und Knecht Ruprecht am Bahnhof Zementfabrik

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